SUN & FUN am Wasser
Pünktlich - na ja, jedenfalls fast pünktlich - starteten rund 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Samstag in Richtung Tunisee. Zelte, Schlauchboote, Surfbretter, Paddel, Kühlschränke, Grill und Sitzgarnituren mussten verstaut werden. Die meisten Autos waren so vollgepackt mit diesen wichtigen SUN & FUN-Utensilien, dass für so unwichtige Dinge wie Zahnbürsten, Handtücher oder Duschgel leider kein Platz mehr war...
Angekommen am Tunisee ging's los wie immer: die Kinder bauten in Windeseile ihre Zelte auf, machten Surfbretter und Boote wasserfertig und waren fortan eigentlich ständig im Wasser. Die Erwachsenen staunten, was Peter so alles auf dem Hänger vertäut hatte, luden aus und genossen unter dem gemächlich aufgebauten Pavillon einige Zeit später den ersten Kaffee oder ein "Zäpfle".
Lage(r)besprechung um 12 Uhr
Pünktlich um 12 Uhr (diesmal konnte ja eine entlaufene Katze nicht als Erklärung für eine Verspätung herhalten) begrüßte uns Peter und gab einen kurzen Überblick über den geplanten Ablauf. Ungeduldig hörten die Kinder zu, die sofort wieder ins Wasser wollten. Die Erwachsenen pendelten am Nachmittag zwischen Beach, Pavillon und den mitgebrachten Sportgeräten oder Rätseln hin und her. Entschleunigung war angesagt.
Sascha überzeugt am Grill
Sascha debütierte abends als Grillmeister und machte seine Sache gut! Steaks, Würstchen, Rohkost und viele leckere Salate wurden vertilgt. Natürlich mussten die Kinder nach dem Essen sofort wieder ins Wasser. Unter dem Pavillon plauderten die Erwachsenen, bis es endlich dunkel wurde. Endlich dunkel - die Nachtwanderung konnte starten: Rund um den See wanderten die SKIZÜNFTler mit ihren Fackeln begleitet von unzähligen Stechmücken!
Härtetest am Sonntag
Traditionell sind die Nächte am Tunisee nicht besonders lang. Das sieht man am Sonntag Nachmittag insbesondere den Kindern an: Baden, Speedminton spielen, Fußball, Slackline, Paddeln, lang quatschen im Zelt, trotzdem früh aufstehen und wieder baden, spielen, quatschen - das geht an die Substanz. "Stehend k.o." war denn auch eine treffende Zustandsbeschreibung für einige kurz vor der Abreise am Sonntagabend. Ein Ironman kann nicht härter sein - oder? So mancher Autofahrer fuhr mit einer fest schlummernden Besatzung Richtung Rheinfelden und musste seine Mitfahrer vor der jeweiligen Haustüre dann wachrütteln.
Aber jetzt haben wir ja alle wieder ein ganzes Jahr Zeit, um uns auf die schönen Tage am Tunisee vorzubereiten!! Danke an Peter und Regina für die wie immer tolle Organisation!!









