Ein großes Dankeschön...

geht zum einen an die vielen Helfer und Helferinnen, die unser Rennwochenende zu einem Erfolg gemacht haben und zum anderen an die Sponsoren, ohne deren Hilfe die Ausrichtung der Stadtmeisterschaften nicht möglich wäre.

Wir danken für die großzügige Unterstützung den folgenden Firmen:

E + H InfoServe, Kaufhaus BLUM, Sparkasse Lörrach-Rheinfelden, Metzgerei & Partyservice Sandel, Baumgartner Getränkezentrum, Follow Me Lörrach, Getränke Gottstein, K1 Sportwelt Kandern, Energiedienst, Praxis für Physiotherapie Schleusener, Sport Luska, degussa bank, Victoria Verischerung, Bayer Consumer Care, Maxx! Grendelmatt Sportcenter und sole uno.

Drei mal Schnitzel mit Pommes, bitte!

Wenn es so viele Pokale und Ehrungen gibt , dann hat man natürlich auch Hunger... und wenn Kinder und Eltern an verschiedenen Tischen sitzen, geht beim Zahlen evtl. einmal etwas vergessen. So auch am vergangenen Sonntag im Danner: Drei mal SchniPo (je 10€) und Getränke für insgesamt 12,60 wurden beim Zahlen "vergessen".

Haucks haben für die Vergesslichen 42,60€ ausgelegt und würden sich sehr freuen, das Geld wieder zu bekommen. Einfach bei Gudrun oder bei einem der Trainer im Hallentraining abgeben. Wäre doch blöd, wir bleiben auf den 42,60€ sitzen.

Hat ja hoffentlich keiner mit Absicht das Zahlen vergessen...

42. Rheinfelder Stadtmeisterschaften Ski Alpin und Snowboard

Ticiana Arndt und Jan-Marc Glowienke auf dem Weg zum Stadtschülertitel

Das für viele Skirennläufer "wichtigste Rennen" des Jahres, die Rheinfelder Stadtmeisterschaften fanden auch dieses Mal bei sehr guten Pistenbedingungen in Bernau am Hofecklift statt.

Dank gewohnt guter Organisation standen der von Uwe Behlinger ausgeflaggte Riesenslalom-Kurs und auch alle Helfer pünklich bereit. Eifrig wurde der Kurs besichtigt, sich gerne Tipps von großen und kleinen Rennläufern geholt und auch die Schwierigkeiten des Kurses, v.a. des Tores mit kleiner Schanze diskutiert. Auch kleine Missgeschicke wie gebrochene Schleppliftbügel konnten die gute Stimmung nicht trüben.

Pünktlich um 11 Uhr gingen dann mit den jüngsten Teilnehmern die Schülerinnen 6 auf die Piste. Hier legte Linda Jäger mit 46,13 eine prima Zeit vor, mit der sie auch in der Klasse ihrer männlichen Kollegen gewonnen hätte. Sie durfte als erste auf dem Hot Seat des Laufschnellsten Platz nehmen. Erster bei den Jüngsten wurde Philipp Oswald (46,92) aus dem Jahrgang 2004, auch Sebastian Borchert (49,50) und Jakob Reiche (51,39) bewältigten den Kurs als 2. und 3. problemlos. Bei den Schülerinnen und Schülern 8 wurde es noch etwas flotter. Hier gewannen Greta Schweitzer (36,77) und Rouven Rütschlin (45,88). Marie Wehrle (40,20) und Paul Reiche (49,45) wurden zweite.

Mit 7 Starterinnen war die Schülerinnenklasse 10 die am stärksten besetzte Schülergruppe. Hier setzten sich die Rennteam-Fahrerinnen Anja Lea Künzli (30,56) und Malin Grether (31,91) vor Naomi Rühl (34,96) durch. Auch die S10-Jungs gewannen drei Rennteam-Fahrer: Phlipp Beeskow (28,36) und Luis Wohlschlegel (28,42) knackten als erste die 30-Sekunden-Marke vor Tim Meier (30,87) auf Rang 3.

Ganz spannend wurde es dann bei den S12-Mädchen. Hier unterbot Ticiana Arndt die 27er-Marke in 26,73, dicht gefolgt von Laura Schlobies mit 27,23. Jana Bacher erzielte Rang 3 mit 32,88. Noch schneller ging es bei den Schülern 12 männlich zu. Jan-Marc Glowienke siegte in 25,22 und durfte für lange Zeit auf dem heißbegehrten Hot Seat Platz nehmen. Christoph Hauck (25,77) und Luca Mai (25,96) unterboten ebenfalls die 26 Sekunden und wurden 2. und 3. An diese Zeiten kamen die S14-Starter nicht mehr heran. Marie Siegmund siegte hier in 27,23 vor Melanie Zöllner (27,79). Die Jungs-S14 wurde angeführt von Hendrik Arndt (26,86). Ihm folgten Eric Schleusener (27,40) und Kai Schweitzer (28,72).

Direkt nach den Schülern starteten die Snowboarder in den Riesenslalom. Zwar wagten sich nur zwei Damen den Kurs hinunter, diese zeigten aber, dass man auch mit dem Snowboard gute Zeiten erzielen kann: Sandra Börner wurde 1. in 39,64 vor Nadine Herrmann in 55,06. Erfreulich waren die acht Starter bei den Herren: hier siegte Ulli Osswald in 39,14 vor Christian Mühlnickel (39,43) und Jürgen Werner (41,57).

Zwischzeitlich hatte sich mit den Damen 41 die größte Teilnehmer-Gruppe bei den Stadtmeisterschaften mit 13 Fahrerinnen am Start eingefunden. Hier geht es grundsätzlich sehr "luschtig" zu, man fragte sich schon, ob es einer gelingen würde wie Maria Riesch die Piste hinab zu düsen oder ob die Jüngeren doch wieder schneller sein werden. Gut betreut durch das fürsorgliche Startteam gingen die Damen ins Rennen. Unschlagbar war an diesem Tag Regina Hirtle in 30,17 vor Stella Börner (30,52) und Susanne Glowienke (32,72). Bei den Damen 21-40 konnte Sandra Börner noch unter 30 Sekunden (28,38) fahren, gefolgt von Pascale Schleusener (30,34) und Kaja Wohlschlegel (30,74).

Da die weibliche Jugend aus aktuellen und ehemaligen Rennläuferinnen bestand, fuhren alle drei Starterinnen unter 30 Sekunden: Eva Hauck (27,41) vor Vanessa Fischer (29,34) und Julia Behlinger (29,39).

Derweil saß immer noch Jan-Marc Glowienke auf dem Hot Seat und fragte sich, ob er nun von den Herren- oder Jugendrennläufern abgelöst werden würde. Doch das sollte noch dauern. Die Herren 51 wurden gewonnen von Berthold Köpfer (28,74) vor Uwe Thomes (28,81) und Andy Börner (29,01). Knapp mit dem Hot Seat wurde es bei Peter Hirtle (25,84), der die Herren 41, wie von einem SKIZUNFT-Sportwart zu erwarten, klar gewann. Hier hatten Uwe Behlinger (27,04) und Achim Mai (27,36) das Nachsehen.

Auch Sascha Goldmann konnte Jan-Marcs Zeit nicht knacken, er gewann aber die Herren 21-40 in 25,57. Hier kam Stefan Schleusener (27,80) auf Platz 2 und Julian Fischer (27,81) auf 3. Doch schließlich war es beim vorletzten Starter Tim Hirtle vorbei mit dem Hot Seat für Jan-Marc. Tim erzielte mit 24,09 die absolute Tagesbestzeit, hinter ihm kamen Dominik Fischer (25,79) und Michi Börner in 27,38 auf die Plätze 2 und 3 in der Jugend männlich.

Begleitet wurde das Rennen von zahlreichen, begeisterten Zuschauern, die sich freuten, dass es bis zum Schluss so spannend war. Abends bei der Siegerehrung fanden sich alle im Hotel Danner ein, um die Gewinner und Teilnehmer zu feiern.

Die Tagesbestzeit fuhr bei den Damen Ticiana Arndt als S12-Starterin, die nur langsam während des Rennens realisiert hatte, dass sie auch den Stadtmeisterinnen-Pokal der Stadt Rheinfelden gewonnen hatte. Ihr folgten im Gesamtclassement mit den zeitgleichen Marie Siegmund und Laura Schlobies ebenfalls zwei Schülerinnen.

Bei den Herren wurde Tim Hirtle Stadtmeister, und auch hier kam mit Jan-Marc Glowienke ein Schüler auf Rang 2. Drittschnellste Gesamtzeit der Herren fuhr Sascha Goldmann.

Die Ergebnisse der heiß umkämpften Familien- und Team-Wertungen finden sich in der Übersicht.

Die Ergebnisse:

Übersicht der Klassensieger (Laufzeit in Sekunden)

Klasse

männlich

weiblich

Schüler 6

Philipp Oswald (46,92)

Linda Jäger (46,13)

Schüler 8

Rouven Rütschlin (45,88)

Greta Schweitzer (36,77)

Schüler 10

Philipp Beeskow (28,36)

Anja Lea Künzli (30,56)

Schüler 12

Jan-Marc Glowienke (25,22)

Ticiana Arndt (26,73)

Schüler 14

Hendrik Arndt (26,86)

Marie Siegmund (27,23)

Jugend

Tim Hirtle (24,09))

Eva Hauck (27,41)

Aktive (21-40J)

Sascha Goldmann (25,57)

Sandra Börner (28,38)

Aktive (ab 41J)

Peter Hirtle (25,84)

Regina Hirtle (30,17)

Die Champions 2010 im Überblick

Stadt-Schülermeisterin

Ticiana Arndt

(26,73 – neuntschnellste Gesamtzeit)

Stadt-Schülermeister

Jan-Marc Glowienke

(25,22 – zweitschnellste Gesamtzeit)

Stadt-Jugendmeisterin

Eva Hauck

(27,41 – 14.beste Gesamtzeit)

Stadt-Jugendmeister

Tim Hirtle

(Tagesbestzeit – 24,09)

Stadt-Snowboardmeisterin

Sandra Börner

Stadt-Snowboardmeister

Ulli Oswald

Die Wander-Pokale der Stadt Rheinfelden und der Titel Stadtmeister bzw. Stadtmeisterin gehen an die Tagesschnellsten:

Stadtmeisterin 2010

Ticiana Arndt

Stadtmeister 2010

Tim Hirtle

Team- und Familienwertung

Die Teamwertung gewann das Team SKIZUNFT mit Tim Hirtle, Dominik Fischer und Sascha Goldmann in einer Gesamtzeit von 1:15,45 vor dem Team der Rossignol (1:17,57) und den Master of Desaster, dem schnellsten Kinderteam mit einer Zeit von 1:28,47.

Bei den Familien nicht zu schlagen waren in diesem Jahr wieder einmal die Hirtles, die sich den Familienpokal souverän mit einer Zeit von 1:20,10 sicherten. Auf die Plätze zwei und drei fuhren die Familien Fischer (1:22,94) und Hauck (1:23,84).