Tunisee - Stuttgart - München - Jerusalem
Eigentlich begann alles ganz klein: Jemand brachte zum Tunisee eine Slackline mit und spannte diese zwischen zwei Bäumen. Was aussieht wie ein LKW-Spanngurt ist prima zum Balancieren geeignet und so war die Slackline heiß begehrt. Während die meisten sichtlich Mühe hatten, auf dem wackligen Ding einige Schritte ohne Absturz hinzukriegen, gelang dies Tim auf Anhieb. Draufspringen, stehenbleiben, rumdrehen, hochspringen und wieder landen - alles für ihn kein Problem.
Montags zuhause angekommen, kaufte er sich sofort eine Slackline und war infiziert: In kürzester Zeit gelangen ihm die tollsten Kunststücke, die er dann auch filmte und auf you tube einstellte. Es dauerte nicht lange und der Slackline Hersteller Gibbon wurde auf ihn aufmerksam. Ein Anruf, eine Einladung nach Stuttgart in eine Übungshalle, in der man noch spektakulärere Dinge auf der Slackline üben kann und dann die erste Demo bei einem Sportevent in Stuttgart, dann auf der ISPO in München etc... Auch bei uns in der Nähe auf der Regiomesse war Tim mit seinem Freund Fabio zu bewundern. Aber dann kam eine noch tollere Chance: Tim durfte mit zu einer Promotionreise nach Israel und die Slackline an ganz außergewöhnlichen Orten spannen... Tja, Tunisee - Stuttgart - München - Jerusalem, so kann's gehen!

- Da staunt der Wanderer (bei der Hohe-Flum in Nordschwaben) ...
- Anzeige nur mit Flash-Plugin!
- ... und der Strandbesucher wundert sich (definitiv nicht in Nordschwaben)